régine thomas
 

Régine kommt in Grenoble zur Welt und wächst in den Bergen im Südosten Frankreichs auf. Bereits als Kind gehört die spirituelle Dimension des Lebens zu ihrem Alltag. Ihr starker Glaube und ihre innige Liebe zu Gott verleihen ihr eine große Kraft und helfen ihr, die schweren Augenblicke ihres Lebens durchzustehen. Ihr beständiger Wunsch, ein besserer Mensch zu werden und den Sinn des Lebens zu verstehen, veranlassen sie auf ganz natürliche Weise, jeden Tag zu meditieren. Mit ihrer jungen Tante, die voller Lebensfreude ist und schöne Qualitäten – Freundlichkeit, Geduld, die Fähigkeit, den anderen mitfühlend zuzuhören und sich ihnen liebevoll zu widmen – verkörpert, kann sie inspirierende und bereichernde Gespräche führen. Das schöne Beispiel ihrer Tante bleibt für Régine eine spirituelle Inspirationsquelle. 

Seit ihrem 7. Lebensjahr gehört die Musik zu ihrem Leben. Sie arbeitet von Anfang an so intensiv, dass sie sehr bald eine hervorragende Schülerin der klassischen Gitarre ist und später Konzerte gibt.

Im Erwachsenenalter setzt sie ihre innere spirituelle Suche fort. Ihr Wunsch zu helfen und zu dienen lässt sie freiwillige Mitarbeiterin karitativer Werke werden. Sie macht eine Ausbildung in Beziehungskommunikation und Psychologie und erwirbt später ein Diplom des IRFAT-Instituts (französisches Forschungs- und Ausbildungsinstitut in Kunst-Therapie in Avignon). Damit hört Régine auf, Konzerte zu geben, und widmet sich ausschließlich der Lebenshilfe und dem Dienst an ihren Mitmenschen.

Während ihres Werdegangs hat die Arbeit mit dem menschlichen Körper immer zu ihrem Leben gehört. Es sind vor allem ihre praktischen Erfahrungen mit dem Tanzen, dem Yoga und den Kampfkünsten, die sie dazu inspirieren, in ihrem Beruf als Kunsttherapeutin die körperliche Arbeit mit der Musik zu verbinden. Sie bietet mehrere Jahre lang individuelle Beratungen an und führt Kurse und Workshops für Erwachsene und Kinder durch. Sie entwickelt auch Choreographien für neuartige Aufführungen, in denen sie Tanz, Musik, Poesie und Karate verbindet.

Sie sagt, eine der schönsten Erfahrungen, die sie durchleben durfte, bestehe darin, die Mutter eines wunderbaren Sohnes zu sein: Anthony Di Benedetto.

Den Zeichen und ihren Träumen folgend, begegnet sie kurz vor ihrem 40. Geburtstag Patrick Thomas, der später ihr Ehemann wird. Und nicht lange darauf entdecken die beiden während eines Vortrags die Forschungsarbeiten von UCM über die emotionale Intelligenz, das Angelica Yoga und die Symbolsprache der Träume und Zeichen...

Régine & PATRICK THOMAS

Das Ehepaar Régine und Patrick erlebt die Entdeckung der emotionalen Intelligenz, des Angelica Yoga und der Symbolsprache wie eine wahre Offenbarung. Die Teile des Puzzles finden sich zusammen, die Antworten auf ihre Fragen stellen sich wie etwas ganz Offensichtliches ein. Sie beginnen intensiv mit der Symbolsprache zu arbeiten und erhalten sehr bald Träume und außergewöhnliche Lehren und Zeichen, die sie entschlüsseln können. Ihre innere Arbeit führt sie zu wertvollen Einsichten und Erkenntnissen, die sie eine tiefgründige Verwandlung erfahren lassen und in ihrem Leben schöne Veränderungen bewirken. Sie verspüren den Herzenswunsch, bei der Verbreitung dieser wunderbaren Lehre mitzuwirken und engagieren sich als freiwillige Mitarbeiter beim Lehr- und Forschungszentrum UCM. Heute leiten Patrick und Régine die Zweigstelle UCM Frankreich. Sie erfüllen wichtige Aufgaben bei der Erschaffung, Verwaltung und Durchführung mehrerer UCM-Projekte. Beide sind auch als Lehrer tätig, unterstützen Kaya und Christiane Muller bei den von der UCM organisierten Workshops und Studiencamps und sorgen im Rahmen der in Europa und Kanada organisierten Vortragstourneen für die Bekanntmachung der Prinzipien und Wohltaten der Angelica Meditation. Ferner vertreten sie das Lehr- und Forschungszentrum / Verlagshaus UCM bei verschiedenen Gesundheitsmessen in Frankreich.

Gegenwärtig schreibt das Ehepaar ein Buch über die auf den UCM- Arbeiten und -Forschungen beruhende Angelica Meditation. Dieses Werk hat einerseits die Wohltaten dieser Meditationsform, die wissenschaftlichen Überlegungen zu ihren Auswirkungen auf unser Gehirn und die sich durch sie entwickelnden Fähigkeiten zum Thema und zeigt andererseits auf, was für ein machtvolles, entwicklungsförderndes Werkzeug die Verbindung der Meditation mit der Symbolsprache darstellt. Es werden auch einfache, von jedermann durchführbare Übungen angeführt, die in die Angelica Meditation integriert werden können. Das Buch beruht auf eigenen konkreten Erfahrungen und persönlich erlebten Wohltaten, die das Paar in Form von Beispielen und Lehren weitervermittelt.